He who wanders wonders.
 
You will search in vain for a shopping street in the village of Adelboden. We do, however, have five peaceful and green side valleys in which to wander and wonder. There are also many railways and cable cars to take you from the valleys up to the mountains. The nights are cool and will give you a chance to breathe deeply.

inclusive hiking pass

The hiking pass which we provide to you during the summer months means that the mountains lay open to you. You can enjoy free rides on mountain railways and busses throughout your entire stay (from 11th June to 23rd October 2011). Let yourself be carried up to the most beautiful mountain views, on the Tschentenalp, Silleren, on the high alpine plateau of the Engstligenalp and the airy Hahnenmoss Pass. We are happy to advise you on the subject of hiking. 


Map

Hiking with Gaby zumbach

Wandern belebt Kopf, Körper und die Sinne. Und oftmals ist der Weg das Ziel. Ganz in diesem Sinne gestaltet Gaby Zumbach die neu eingeführten Gästewanderungen, die ab Juni jeden Dienstag stattfinden (bei Regen Verschiebung auf Donnerstag) und zwischen 2 und 4 Stunden dauern – ganz auf das körperliche Befindlichkeit der Gäste abgestimmt.


Themed hikes with local guides.

Where are the lushest fields of flowers? How does it feel to go hiking barefoot under a full moon? The new themed hikes introduced by Adelboden Tourism can provide these and other experiences. They will take place daily in the company of local guides. Stories, mountain cheese making, flowers and herbs are only a few of these themes.


1 x 1 of hiking

Gipfelwein für Angekommene

Die Asketen sind zwar strikte dagegen, doch das Gros der Bergwanderer ist durchwegs zu haben für einen kleinen Apéro auf dem Berg, der, in Kombination mit dem Gipfelkuss, noch immer gepflegt wird. Selbstverständlich darfs nichts Wuchtiges sein. Der klassische Gipfelwein ist ein süffiges, einfaches weisses «Wyli», das man in vernünftigen Dosen auf den Berg trägt. Schnaps wird eher im Winter getrunken – im Irrglauben oder mit der Ausrede, dass er wärmt.


Bäche und Brunnen

Auf die Frage, aus welchen Bächen und von welchen Brunnen man trinken kann, gibt es keine so klare Antwort. Der als Wanderführer und Fotograf tätige Peter Allenbach findet, dass man dem Brunnenwasser bei Hütten in der Regel trauen kann. Wo es allerdings Sumpf gibt und Tiere, rät er davon ab. Im Weiteren ist für ihn entscheidend, ob man sich oberhalb der Zivilisation oder unterhalb befindet. Auf Auge und Nase kann man sich durchwegs verlassen.


Keine Blumen für Daheimgebliebene
«Fotografieren statt pflücken», rät Jakob Burn, einer der grossen Blumenkenner Adelbodens. Zwar gibt es im Kanton Bern – neben den Blumen mit «vollständigem Schutz» – die Abstufungen «5 Stück möglich» (beispielsweise bei den Enzianen) oder «In Massen pflücken verboten» (Schlüssel- und Trollblumen, Aprilglocken etc.), doch schade findet es Jakob Burn dennoch für jede gepflückte Blume.  In Adelboden wachsen zwanzig verschiedene wilde Orchideenarten, besonders verbreitet sind sie im Gebiet Geils-Hahnenmoos. Keine Raritäten sind denn auch Enziane, Anemonen und Alpenrosen. Letztere sollen für die Bauern im Geils-Chumi gar eine Plage sein.


Bitte nicht betreten

Den Landwirten über ihre Wiesen zu gehen, ob das Gras kurz, lang oder gerade gemäht ist, gilt
ganz einfach als Unsitte. Das war früher so und ist es heute noch. Es findet sich immer ein Weg,
man muss ihn nur suchen. Dankbar sind Landwirte den Wanderern auch, wenn sie die Durchgänge
stets schliessen.


Freches Vieh

Picknicken in der Nähe von Ziegen und Schafen ist nicht zu empfehlen, will man seinen Proviant nicht mit ihnen teilen. Kühe gelten zwar als gemächlich, doch als «Distanztiere»  neigen sie relativ schnell zu Abwehrreaktionen wie Ausschlagen. Kühen kann es wie uns ganz einfach zu eng werden. Stiere gelten als unberechenbar, sie sind in der Regel jedoch nicht frei auf den für Wanderer zugänglichen Weiden. Grosser Respekt vor kleinen Tieren ist dann und wann auch angebracht. Immerhin hat das niedliche zahme Adelbodner Murmeli, das alle so lieben und von welchem es mittlerweile gar einen Film gibt, zwei Personen so übel gebissen, dass sie gleich ins Spital mussten. Wer will schon immer gehätschelt werden?  Nicht frecher, aber immer zutraulicher werden die Tiere in der Höhe: Gämsen, Steinböcke und Bergdohlen. Die Bergvögel kann man mit Futter mittlerweile gar auf seine Knie locken.


themed hiking trails

Frutigland Cultural Trail

Discover the features of the region while hiking. The Frutigland Cultural Trail makes this easy, leading through the Engstlig, Kander, Kien and Frutig valleys and providing insight into the agriculture of mountain valleys, their historical background and the spiritual legacy of their inhabitants. Also explained are the typical architecture and handicrafts of the valleys.


On the trail of the World Champions

The experience trail on the Chuenisbärgli pays homage to the Adelboden World Cup ski races. The partly newly-created nature trail leads along the piste and up the mountain. How could it be any different: the viewpoints are named after the winners and document the history of the race. In addition, the sponsor, Bernische Kraftwerke, provides information about power and energy.

                                                                                                                                                                                      

Water: the elixir of life

Another experience trail addresses the topic of water in connection with alpine wellbeing. It leads from Oey along the Engstligenbach to Unter dem Birg and the waterfall and energises both body and mind, for example with a drink of mineral water directly from the source. The themed trail also invites you to go barefoot and to experience water through specially installed viewing boxes. The Blausee-Mitholz-Kandergrund Railroad Experience Trail and the «schutz.wald.mensch» Educational Trail are also worth visiting.


höreli alpine garden

If you want to further expand your knowledge of alpine flowers or just want to admire the glorious blooms, visit the Höreli Alpine Garden on the Hörnliweg. Here you will find 700 different flowers and herbs. 400 species are labelled in German, Latin and French.


 
 
 
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